Montag bis Freitag

10:00 - 13:00 Uhr & 15:00 - 18:00 Uhr

Reisetyp

Reiseziel

Anreise

Abreise

 

Diese eindrucksvolle 12 tägige geführte Radreise führt durch ein Gebiet in Südostpolen, im Grenzgebiet zur Ukraine, wo Landidylle und Exotik ihren Höhepunkt erreichen. Daneben bieten imposante Kulturdenkmäler eine exzellente Abwechslung. In den geheimnisvollen Ostkarpaten erkunden Sie eine beinahe fremdländische, naturbelassene Landschaft. Mit ihrem Zielort Zamosc, einer faszinierenden Renaissancestadt mitten im idyllischen Rostotschien, hält diese Tour ein weiteres Highlight bereit.

Highlights:
  • Übernachtung in einem Adelspalast in Sieniawa
  • Zamosc – ein einzigartiges Beispiel einer reinen Renaissance-Stadt
  • eine der schönsten Städte Polens – Przemysl
  • das Grenzgebiet zur Ukraine – wo Landidylle und Exotik ihren Höhepunkt erreichen
Termine:
Verfügbarkeit:
  • 03.06.2017-14.06.2017
  • 08.07.2017-19.07.2017
  • 05.08.2017-16.08.2017
  • 02.09.2017-13.09.2017

Preis:

ab 980 €

Kennziffer:

0219-ORG

Veranstalter:

in naTOURa Partner



Reiseleistungen inklusive:

  • Bustransfer Krakau – Arlamow / Zamosc – Krakau
  • Übernachtung in Hotels unterschiedlicher Kategorie von einfachen ** bis zu sehr guten ***Doppelzimmern, immer mit eigener Du/WC
  • Halbpension (Frühstück und Abendessen)
  • Gepäcktransfer und Begleitbus
  • einheimische, deutschsprachige Reiseleitung ab/bis Krakau
  • Teilnehmer/innen: min. 6 / max. 18

Reiseleistungen (zubuchbar):

  • Einzelzimmer-Zuschlag: 190 €
  • Leihrad mit Gepäcktaschen: 60 €
  • e-Bike: 120 €
  • Zusatzübernachtung in Krakau:im Doppelzimmer mit Frühstück p.P.: 44 €
  • Zusatzübernachtung in Krakau:im Einzelzimmer mit Frühstück: 69 €

Veranstalter: in naTOURa Partner

Reiseverlauf 12 Tage

1. Tag - Individuelle Anreise nach Krakau
Ankunft in Krakau und Einquartierung.

2. Tag -  Fahrt in das Przemysl-Vorland
Frühmorgens Abfahrt von Krakau nach Südosten. Nach ca. 5-6 Stunden Fahrt erreichen wir das malerische Tal des Flüsschens Wiar, mitten im Landschaftspark des Przemysl-Vorlands, den Ausläufern der Bieszczady (Ostkarpaten). Schließlich kommen wir zu einem großzügig angelegten Hotel in Arlamow. Bis vor wenigen Jahren war dieses Gebiet noch ein geschlossener Jagdbezirk der Regierung.

3. Tag - Entlang der ukrainischen Grenze durch unberührte Natur nach Przemysl
Wir fahren - größtenteils bei leichtem Gefälle - durch das "Adlertal" des Jamna-Baches, ein Gebirgstal, wo auf einer Strecke von 13 km eine schmale Asphaltstraße die einzige sichtbare Spur der Zivilisation ist, sonst gibt es nur Wiesen, Wälder und ein Bächlein. Die weitere Fahrt nach Przemysl verläuft durch das Tal des Flüsschens Wiar, z.T. direkt an der ukrainischen Grenze entlang. Dann fahren wir durch eine grüne Hügellandschaft, in der wir eine seltene Steppenflora finden, ein westlicher Ausläufer der asiatischen Pflanzenwelt. Das auf einer Anhöhe gelegene Przemysl gilt mit seinen zahlreichen malerischen Kirchen als eine der schönsten Städte Polens.
Radstrecke ca. 60 km

4. Tag - Jaroslaw mit herrlichen Renaissancehäusern
In Przemysl fahren wir zuerst die Promenade am San-Fluss entlang, dann nordwärts nach Jaroslaw, eine hübsche, historische, mittelgroße Stadt "im Radlerformat". Wir fahren über den Marktplatz mit seinen Renaissancehäusern, vorbei an der alten Stadtmauer und der orthodoxen Kirche bis zu einer Klosteranlage auf einem hohen, befestigten Hügel. Eine weitere kurze und leichte Etappe führt uns nach Sieniawa. Hier gibt es einen wahren Hotel-Höhepunkt der Reise: Übernachtung in einem Adels-Palast, in Räumlichkeiten, die zum Teil mit antiken Möbeln eingerichtet sind.
Radstrecke ca. 68 km

5. Tag - Durch das San-Tal zum alten Galizien
Die Fahrt rund um Sieniawa führt durch Korbweide-Pflanzungen im San-Tal zum historischen Städtchen Lezajsk, wo noch ein Hauch des alten "Galiziens" und eines jüdischen "Schtetls" zu spüren ist.
Radstrecke ca. 45 km

6. Tag - Ausgedehnte Waldgebiete des Solska-Urwalds
Heute erwartet uns eine Waldetappe. Wir lassen die Berge und das San-Tal hinter uns, und fahren ostwärts durch die ausgedehnten Waldgebiete des Solska-Urwaldes, wo noch Elch und Auerhahn anzutreffen sind. Auf einer guten und autofreien Asphaltstraße erreichen wir unser Quartier in dem kleinen Kurort Horyniec, der fast an der Grenze zur Ukraine liegt.
Radstrecke ca. 65 km

7. Tag - Orthodoxe Kirche aus dem 16. Jahrhundertf
Nach einigen langen Etappen werden die Strecken jetzt kürzer und leichter. Nur fünf Kilometer von Horyniec entfernt, in Radruz, direkt an der Grenze zur Ukraine, befindet sich eine der ältesten orthodoxen Kirchen Polens. Es ist eine imposante hölzerne Wehrkirche aus dem 16 Jh. mit Glockenturm, umgegeben von einer mächtigen Schutzmauer. Später kommen wir an einen Waldsee. Hier machen wir eine längere Rast. Wer will, kann in den See springen.
Radstrecke 15-20 km

8. Tag - Rostotschien - ein Radler-Paradies
Wir fahren ins Herz der Region Rostotschien hinein. Dieses für deutsche Touristen bisher völlig unbekannte Gebiet kann man als wahres Fahrradparadies bezeichnen: hübsche, idyllische Dörfer, kurze Entfernungen, auf den guten Straßen und Waldwegen ist wenig Verkehr. Die Landschaft ist sanft hügelig. Kleine Anhöhen bringen etwas Abwechslung. Für den Radfahrer sind sie aber ohne große Anstrengungen zu bewältigen. Höhepunkt des heutigen Tages sind die tektonischen Schwellen, "Szumy" (Geräusche) genannt, eine geologische Besonderheit. Die Flüsse Tanew und Sopot bilden hier mehrere treppenartige, rauschende Wasserschwellen.
Radstrecke ca. 60 km

9. Tag - Durch kleine Dörfer und tiefe Schluchten
Rostotschien ist mit seinen malerisch und eng gestreiften Feldern und Niemandsländern wohl eines der spektakulärsten Gebiete Polens. Auf fruchtbarem Lößboden breitet sich ein Mosaik aus Tabakfeldern und Streuobstwiesen aus. Charakteristisch sind auch die tiefen Schluchten und Hohlwege. Klare Bäche, saubere Flüsse und zum Schwimmen einladende Teiche und Seen bieten im Sommer die ersehnte Erfrischung. Die heutige Etappe folgt dem Tal eines des schönsten Flüsschen, der Wieprz (auf polnisch Sau), die wie ein krummer Schweineschwanz mäandert. Wir fahren an einigen noch funktionsfähigen Wassermühlen vorbei und halten zu Mittag im strohgedeckten Bauernhof in Guciow, wo wir auch die Heimatstube besichtigen. Unser Ziel ist Zwierzyniec, ein großes Walddorf mit einer historischen Brauerei und einer kleinen, barocken Kirche auf einer Teichinsel. Wir befinden uns hier im Zentrum des Roztocze-Nationalparks. Hier bleiben wir zwei Nächte.
Radstrecke ca. 45 km

10. Tag - Vorbei an Hopfenfeldern und blühenden Gärten
Zuerst besuchen wir das zum Nationalpark gehörende Teichgut, wo eine Herde frei lebender polnischer Koniks lebt. Diese urige Pferderasse, Nachfolger des osteuropäischen Wildpferdes wurde im hiesige Wildgehege des Grafen Zamojski seit dem 18 Jh. gezüchtet. Nachmittags geht's nach Szczebrzeszyn. Ein Stadtname, der selbst für Polen ein Zungenbrecher ist. Wir besichtigen hier eine gut erhaltene Synagoge und Radeln auf einer besonders malerischen Strecke zurück - durch Lößschluchten, Wälder, vorbei an Hopfen und üppig blühenden Gärten.
Radstrecke ca. 50 km

11. Tag - Zamosc, der kulturelle Höhepunkt der Reise
Endlich kommen wir nach Zamosc, wo wir für eine Nacht in einem Altstadthotel bleiben. Diese Stadt ist der kulturhistorische Höhepunkt der ganzen Reise. Zamosc wurde von Jan Zamojski als private Stadt gegründet und von dem berühmten italienischen Architekten Bernardo Morano im Jahre 1580 entworfen. Sie gilt als einzigartiges Beispiel einer reinen Renaissancestadt, sowohl in Struktur und Anlage, als auch architektonisch. Die letzte Nacht verbringen wir in einem Hotel mitten in der historischen Altstadt.
Radstrecke ca. 30km

12. Tag - Rückfahrt nach Krakau
Morgens Abfahrt nach Krakau - der Bus kommt dort spätestens um 14 Uhr an. Von Krakau aus kann die Rückfahrt oder der Rückflug angetreten werden – entweder am selben Tag (wenn nachmittags oder abends) oder am nächsten Tag – mit Buchung einer Extranacht.
(Änderungen vorbehalten)

Charakteristik
Neun Radtouren - die ganze Tour verläuft durch flaches oder leicht hügeliges Gelände. Die kleinen Steigungen sind auch für weniger geübte Radfahrer oder Kinder kein Hindernis. Nur am 4. Tag erwartet uns beim Verlassen des San-Tales bei Przemysl eine längere Steigung (ca. 100 m Höhenunterschied zum hohen San-Ufer), die aber mit einer herrlichen Aussicht entschädigt

Unterkunft
Unterbringung in guten **/***Hotels, alle Zimmern mit eigener Dusche/WC. Übernachtung in einem Adels-Palast, in Räumlichkeiten, die zum Teil mit antiken Möbeln eingerichtet sind

Leihrad 
Wir legen größten Wert auf die hohe Qualität unserer Räder. Wir vermieten ausschließlich gepflegte, robuste und moderne Trekkingräder. Alle verfügen über: 
Leichte Alu-Rahmen, stabile Alu-Aerofelgen und verstärkte Speichen; 21-Gang-Schaltung mit Rapidfire und Ganganzeige; hochwertige "Schwalbe Land Cruiser"- Reifen mit erhöhtem Pannenschutz: schnell auf Asphalt, robust und zuverlässig auf Landstrassen; bequemer, gut gefederter Gel-Sattel; Lenker-Vorbau mit verstellbarer Höhe. Die Räder sind mit einer Packtasche für das Tagesgepäck ausgestattet. Auf Wunsch können aber auch eigene Taschen mitgebracht werden.

Verlängerung
Sie möchten vor oder im Anschluss der Reise noch einige Tage in Krakau verbringen?
Gerne buchen wir für Sie  in einem zentral gelegenen Hotel Zusatzübernachtungen. Preis im Doppelzimmer ab 42,– € pro Person bzw. im Einzelzimmer ab 65,– €

Anreise
Wir empfehlen die Anreise mit der Bahn.
Derzeit gibt es leider von Deutschland aus keine Direktverbindungen nach Krakau. Es gibt aber mehrmals täglich Zugverbindung nach Warschau – von Warschau aus fahren regelmäßig Züge weiter nach Krakau. Genaue Informationen finden Sie unter www.bahn.de

Alternativ zur Bahnanreise gibt es verschienden Busverbindungen von Deutschland nach Krakau.

Flüge nach/ab Krakau: nach Krakau gibt es u.a. Flüge ab Berlin, Bremen, Dortmund, Dresden, Frankfurt/M. Hamburg, Hannover, Leipzig Halle, München, Stuttgart
Gerne senden wir Ihnen ein Angebot für ein Flugticket zu.


Reisebroschüre downloaden

Reisepreis pro Person: 980 €

Nicht im Reisepreis enthalten:

  • Einzelzimmer-Zuschlag: 190 €
  • Leihrad mit Gepäcktaschen: 60 €
  • e-Bike: 120 €
  • Zusatzübernachtung in Krakau:im Doppelzimmer mit Frühstück p.P.: 44 €
  • Zusatzübernachtung in Krakau:im Einzelzimmer mit Frühstück: 69 €

Termine:

  • 03.06.2017-14.06.2017
  • 08.07.2017-19.07.2017
  • 05.08.2017-16.08.2017
  • 02.09.2017-13.09.2017

Hinweise / Einreisebestimmungen, Mindestteilnehmerzahl, Anzahlung

Einreise-
bestimmungen:
Zur Einreise nach Polen benötigen Sie einen Personalausweis, der bei Einreise noch 3 Monate gültig sein muss.

Mindest-
teilnehmerzahl:
6 Personen

Anzahlung:
10% des Reisepreises / Restzahlung fällig: 21 Tage vor Reisebeginn

Rücktritts-
möglichkeit:
Letzte Rücktrittsmöglichkeit von in naTOURa Reisen bei Nichterreichen Mindestteilnehmerzahl: spätestens 21 Tage vor Reisebeginn